FAQ

Organisation der Pfadi

1. Wie ist die Pfadi organisiert?

Die Pfadi ist in Abteilungen organisiert. Pfadiabteilungen haben zwischen 60 und 250 Mitglieder. Die Abteilung hat Mitglieder. Die Abteilungen gliedern ihre Mitglieder nach Alter, Geschlecht und eventuell nach Wohnort in Gruppen von etwa 10 bis 20 Kindern. Die Abteilung ist ein Verein, die Kinder und Leiter sind dessen Mitglieder.

Organigramm einer Pfadiabteilung

2. Was sind Fünkli, Wölfli, Bienli, Pfadi, Raider, Rover?

Die Pfadi ist in folgende 5 Stufen gegliedert. Jede Stufe hat eigene Programmschwerpunkte und Ziele, die der Altersgruppe angepasst sind.

Fünkli / Biber 0. Stufe 4-7 Jährige
Bienli / Wölfli 1. Stufe 7-11 Jährige
Pfadi 2. Stufe11- 15 Jährige
Raider 3. Stufe14 - 18 Jährige

 Rover

4. Stufe> 18 Jährige

 

3. Was sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Pfadigruppen?

Jedes Kind ist in einer Gruppe mit Kindern im ähnlichen Alter. Jeden Samstag machen die Kinder Pfadi in dieser Gruppe, mit der sie sich darum stark identifizieren. Jede Gruppe hat ihre eigenen Traditionen und lebt nach den Grundsätzen der Pfadi. Häufig sind Mädchen und Knaben in getrennten Gruppen.

4. Darf jedes Kind in die Pfadi?

Die Pfadi steht allen Kindern und Jugendlichen offen. Sie ist eine unabhängige Bewegung und neutral bezüglich Religion und Nationalität. Die Kinder brauchen keine speziellen Fähigkeiten oder Eigenschaften. Jede und jeder ist in der Pfadi willkommen.

Für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung gibt es im Kanton Zürich 6 PTA-Abteilungen (Pfadi trotz Allem). Diese PTA-Abteilungen machen Pfadi, sind aber spezialisiert für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung.

Im Kanton Zürich, gibt es eine Abteilung, die sich spezialisiert hat für gehörlose oder schwerhörige Kinder. Abteilung Fabulus

5. PTA, was ist das?

PTA, kurz für "Pfadi trotz Allem", sind Pfadi-Gruppen, die ihr Programm speziell für Kinder und Jugendliche mit körperlicher und geistiger Behinderung ausrichten. Das Ziel ist es Pfadi zu machen - trotz Behinderung.

Leiterinnen und Leiter

6. Wer leitet die Pfadi?

Die Pfadi ist nach dem Motto "Junge leiten Junge" organisiert. Ab 15 Jahren übernehmen die Jugendlichen Leitungsverantwortung. In einem Leiterteam betreuen sie eine Gruppe und organisieren Pfadiaktivitäten. Ältere Leiterinnen und Leiter sind für die Leiterteams und die Organisation der Abteilung verantwortlich.

7. Wie sind die Leiterinnen und Leiter ausgebildet?

Die Gruppenleiter sind zwischen 14 und 20 Jahre alt. Sie besuchen interne, regionale und kantonale Ausbildungskurse. Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielfältig. Sie gehen von Verantwortung, über Planung von Aktivitäten, dem Umgang mit Sucht und Drogen, der Rolle als Leiter bis hin zur Lagerorganisation.

Jedes Jahr besuchen die Leiterinnen und Leiter Ausbildungskurse. Die Kurse werden von erfahrenen Kursleitern geleitet. Sie werden gemeinsam mit Jugend+Sport (J+S) durchgeführt. Nach erfolgreichem Bestehen eines Kurses erhalten die Kursteilnehmer eine Leiteranerkennung von Jugend+Sport.

Im Pfadialltag werden die jungen Leiterinnen und Leiter von ihren älteren Kolleginnen und Kollegen unterstützt und beraten. Abteilungsleitungen und Abteilungscoach betreuen die Leitenden vor allem bei der Organisation und Durchführung von Lagern. Sie helfen in schwierigen Situationen und geben Rückmeldungen.

8. Findet eine Qualitätssicherung statt?

Jede Abteilung wird von einem Pfadibetreuer / J+S Coach betreut. Diese bewilligen die Lagerprogramme und stehen Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite und stellen damit sicher, dass das Programm den Bedürfnissen den Kindern und Jugendlichen entspricht.

9. Welche Ansprechpersonen gibt es innerhalb einer Abteilung?

Die nächste Ansprechperson ist die Meute- Volk- oder Stammleitung. Auch steht die Stufenleitung oder Abteilungsleitung jederzeit als Ansprechperson zur Verfügung. Viele Abteilungen haben ein Elternkomitee, das der Abteilung zur Seite steht und für Anliegen da ist.

10. Wie schützt die Pfadi ihre Mitglieder vor sexuellen Übergriffen?

In den Ausbildungskursen werden die Leiter für sexuelle Ausbeutung sensibilisiert. Sie erhalten Ideen zur Prävention. Für interessierte Leiterinnen und Leiter gibt es zusätzliche Informationsabende. In den Abteilungsleiterkursen ist die Prävention ein fester Bestandteil der Ausbildung.

Die Pfadi Züri hat eine Arbeitsgruppe, die sich auf die Prävention sexueller Ausbeutung spezialisiert hat. Sie kann bei Fragen, Vermutungen und Unsicherheit jederzeit kontaktiert werden.

Leben in der Gruppe

11. Wie wird mein Kind Mitglied in der Pfadi?

Zuerst besucht es einige Male unverbindlich die Pfadi, bis es überzeugt ist, dass es das richtige Hobby ist. Das Leitungsteam wird Ihnen dann gerne das Anmeldeformular geben.

12. Was bedeutet der Pfadiname?

Den Pfadinamen bekommt jede/r nach ungefähr einem Jahr in der Pfadi. Der Pfadiname wird von den LeiterInnen passend zur Person ausgewählt.

13. Kann man schnuppern?

Natürlich kann man Schnuppern. Häufig gibt es Schnupperanlässe, die speziell zum Schnuppern organisiert werden. Es besteht aber jederzeit die Möglichkeit, an 2-3 Samstagen bei den Pfadiaktivitäten mitzumachen. Wer interessiert ist, meldet sich am besten bei der Abteilungsleitung. Zu den Mitgliederorganisationen

14. Wieso soll mein Kind in die Pfadi?

Die Pfadi lernt den Kindern und Jugendlichen, Verantwortung zu übernehmen, sich mit und für eine Gemeinschaft einzusetzen und sich mit sich selbst und der Umwelt auseinander zu setzen. In der Pfadi erwerben Kinder grundlegende Sozialkompetenzen.

15. Was passiert, wenn ein Kind überhaupt nicht in die Gruppe passt und die Gruppe stört?

Als erste Massnahme wird sicherlich mit dem Kind gesprochen und es wird ihm aufgezeigt, dass ein solches Verhalten fehl am Platz ist. Nützen die direkten Interventionen nichts, wird mit den Eltern Kontakt aufgenommen und es wird gemeinsam eine Lösung gesucht. Vielleicht ist das betroffene Kind in einer anderen Gruppe besser aufgehoben.

Pfadi in Aktion

16. Was macht man in der Pfadi?

Die Pfadi findet normalerweise am Samstagnachmittag statt. Je nachdem ist man draussen oder drinnen und erlebt in der Gruppe einen abwechslungsreichen und spannenden Nachmittag.

Die Aktivitäten der Pfadi sind enorm vielfältig. Zum Beispiel: Hütten bauen, Geländespiele, Kochen, Schnitzeljagd, Basteln, Spiele, Feuer machen, Knöpfe, Lagerbauten, 1. Hilfe, Lager, etc. Typisch in der Pfadi sind die Mottos jeder Aktivität. Die Kinder tauchen in eine Fantasiewelt ein und erleben spannende Abenteuer.

17. Wann wird Pfadi gemacht?

Die Gruppen treffen sich jeden Samstag, meist nachmittags. Hin und wieder steht eine Aktion in der Nacht auf dem Programm. Highlights der Pfadi sind aber die Weekends und Lager. Über Pfingsten ist ein dreitägiges Lager Tradition ( Pfi-La). Ein- bis zweiwöchige Lager im Sommer oder Herbst sind die Höhepunkte des Pfadijahres.

18. Müssen die Kinder und Jugendlichen jeden Samstag die Pfadi besuchen?

Es besteht kein Zwang, jeden Samstag die Pfadi zu besuchen. Wer jedoch regelmässig in die Pfadi geht, der hat auch mehr davon. Denn Kinder und Jugendliche fühlen sich schneller wohl in der Gruppe, wenn sie sich regelmässig sehen. Zudem macht Pfadi mehr Spass, wenn viele Pfadi mit dabei sind. Auf jeden Fall sollten sich die Kinder und Jugendlichen beim verantwortlichen Leiter abmelden, wenn es einmal nicht möglich ist, in die Pfadi zu gehen.

19. Was sind die Ziele der Pfadi?

Das Hauptziel der Pfadi ist die ganzheitliche Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Die Pfadi will mit ihren Aktivitäten die Kinder und Jugendlichen fördern, verantwortungsbewusste, selbständige und kritische Menschen zu werden. Ein wichtiger Grundsatz ist: Junge leiten Junge. Junge Leute lernen Verantwortung und Leitungsaufgaben zu übernehmen.

Die Ziele und Methoden der Pfadi sind hier detailliert beschrieben.

20. Pfadigesetz und Versprechen, was ist das?

Das Pfadigesetz und das Versprechen wurden vom Gründer der Pfadi ins Leben gerufen. Sie verbinden uns mit allen Pfadis weltweit. Beides entwickelte sich über die Jahre hinweg. Die heute gültige Version ist hier zu finden.

Das Pfadigesetz bildet die Leitplanken des Pfadibetriebes. Das Pfadiversprechen bietet die Möglichkeit, vor der Gemeinschaft ein Versprechen abzulegen, nach dem Pfadigesetz zu leben. Es steht jedem frei, das Versprechen abzulegen. Wer das Versprechen ablegt, versucht nach dem Pfadigesetz zu leben und sich nach Kräften für die Gemeinschaft einzusetzen.

21. Welche Regeln gelten in der Pfadi?

Die Grundlage bildet das Pfadigesetz. Es legt die Leitplanken fest, die in der Pfadi gelten, bspw. "Wir Pfadi wollen teilen." Basierend auf dem Pfadigesetz hat jede Gruppe eigene Gruppenregeln. Für Lager werden Lagerpakte geschlossen, die das Zusammenleben für die Lagerzeit regeln. Normalerweise wird der Lagerpakt von allen Beteiligten unterschrieben.

22. Welche Ausrüstung braucht ein Pfadi?

Die Pfadi-Ausrüstung besteht aus dem Pfadihemd und dem Foulard, meist in den Abteilungsfarben. Beliebt sind auch Pfadi-Täschli, Hut und Gürtel. Die Pfadi findet draussen statt. Darum empfehlen wir gute Schuhe und robuste Kleidung. Auch bei Regenwetter wird draussen Pfadi gemacht. Zur Grundausrüstung gehört das Pfadi-Täschli oder ein Rucksack mit einem kleinen Block, Bleistift, 3 Farbstiften, Schnur, Sackmesser, Streichhölzer, Zeitung, Notbatzen, kleine Apotheke, Plastiksack.

23. Wo kann man die Ausrüstung kaufen?

Viele Abteilungen betreiben eine eigene Materialstelle. Sie bieten vor allem Pfadihemden, Foulards und spezielle Abteilungsprodukte (z.B. den Abteilungspullover) an. Die Materialstellen sind Ihnen beim Kauf der richtigen Ausrüstung gerne behilflich. Der Outdoor-Spezialist Hajk ist der offizielle Materiallieferant der Pfadi. Er betreibt am Bahnhofplatz 14, direkt neben dem Hauptbahnhof Zürich, einen Laden. Dort finden Sie alles was es für die Pfadi braucht.

24. Was ist der Höhepunkt des Pfadijahres?

Die Höhepunkte in der Pfadi sind zahlreich und vielfältig. Zu den Höhepunkten des Pfadijahres gehören sicher die Lager und Weekends. Doch auch Aktivitäten am Samstagnachmittag oder eine normale Lageraktivität kann überraschen und so zum speziellen Moment werden.

Pfadilager

25. Ab welchem Alter gehen die Kinder ins Lager?

Kinder ab ca. 7 Jahren besuchen Lager, denn auch die 1. Stufe organisiert Lager. Diese Lager sind in der Regel in einem Pfadiheim und dauern höchstens eine Woche.

Die Kinder und Jugendlichen ab der 2. Stufe (ab ca. 11 Jahren) besuchen Zeltlager, die 1-2 Wochen dauern.

26. Sind die Lager Pflicht?

Nein, die Lager sind für alle freiwillig.

27. Was macht die Pfadi gegen Probleme im Lage, z.B. Heimweh?

Die Leitungsteams sind auf schwierige Situationen vorbereitet. In den meisten Fällen ist der Hauptleiter 18 Jahre oder älter und bringt schon viel Erfahrung in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit. Die Lagerleitung ist der Grösse des Lagers angemessen. Das ermöglicht eine individuelle Betreuung in schwierigen Situationen. Bei Bedarf, sucht man zusammen mit den Eltern nach einer geeigneten Lösung (ev. nach Hause gehen).

28. Was kostet ein Lager?

Die Kosten für das Lager hängen ganz von der Dauer des Lagers ab. Kurze Lager wie das Pfingst-Lager kosten rund 40 Franken. Sommer- und Herbstlager (1 Woche) etwa 150 Franken. Zweiwöchige Lager Kosten rund 200 Franken. Die Pfadi unterstützt allerdings Kinder, deren Eltern nicht in der Lage sind, ein Lager oder Ausrüstung zu finanzieren.

29. Was sollen Eltern zum Lager der Kinder beitragen?

Die Eltern werden in die Vorbereitung des Lagers einbezogen. Häufig gibt es einen Elternabend vor dem Lager. Unerfahrene Lagerteilnehmer benötigen auch Hilfe beim Packen des Rucksacks. Wer will, darf natürlich ein Fresspäckchen schicken. Schön ist, wenn es auch etwas für die ganze Gruppe dabei hat.

30. Was braucht es für eine Ausrüstung im Lager?

Die Lagerleitung gibt vor dem Lager eine Liste ab mit allem, was die Teilnehmenden im Lager brauchen. Sicher brauchen die Kinder und Jugendlichen einen Rucksack, einen Schlafsack und genügend Ersatzkleider. In Zeltlagern empfehlen wir ein Mätteli.

31. Wo kann man die Ausrüstung für das Lager kaufen?

Die Ausrüstung finden Sie in einem Sport- oder Outdoor-Geschäft (z.B. Hajk). Doch auch in der Migros oder im Coop finden Sie geeignete Artikel. Die Lagerleitung berät Sie gerne bei der Wahl geeigneter Produkte oder hilft Ihnen bei der Suche nach Leihmaterial.

32. Braucht es zusätzlichen Versicherungsschutz in der Pfadi oder im Lager?

Nein. Die obligatorische Krankenkasse genügt in der Regel. Für weitergehenden Versicherungsschutz hat die Pfadi Züri eine subsidiäre Unfallversicherung abgeschlossen. Die Pfadi Züri hat auch eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Beide Versicherungen decken alle Mitglieder der Pfadi im Kanton Zürich.

Gut zu wissen

33. Wer finanziert die Pfadi?

Die Pfadi finanziert sich aus Beiträgen ihrer Mitglieder. Lager werden in den meisten Fällen von Jugend+Sport finanziell unterstützt. Hinzu kommen Finanzaktionen in der Gemeinde (Kuchenverkauf, Altpapiersammlung), die die Gruppen selber organisieren und durchführen.

34. Wie hoch ist der Jahresbeitrag?

Die Abteilungen legen ihren Jahresbeitrag selber fest. Er beträgt zwischen 60 und 90 Franken. Familien mit mehreren Kindern in der Pfadi erhalten häufig Rabatt. Beiträge für die Lager sind nicht inbegriffen. Diese werden nur von den Lagerteilnehmern bezahlt. Kann jemand die Lagerbeiträge oder die Ausrüstung nicht bezahlen, besteht die Möglichkeit, bei der Henri Weber Pfadistiftung Geld dafür zu bekommen.

35. Stimmt es, dass die Pfadi eine paramilitärische Organisation ist?

Die Pfadi wurde zwar von B.P., einem ehemaligen Offizier, gegründet. Die Pfadi hat heute aber keine Verbindungen zum Militär und ist eine Organisation mit pädagogischem Grundsätzen. Einzig die hierarchische Organisationsstruktur erinnert teilweise an militärische Organisationsformen. Ausserdem erhält Jugend + Sport Material vom VBS.

Die Pfadi ist weder eine Vorbildung für das Militär noch bereitet es die Kinder und Jugendlichen ideell darauf vor. Die Pfadi will den Menschen ganzheitlich fördern.

36. Gibt es Erwachsene in der Pfadi?

Die Pfadi wird von Jugendlichen und jungen Erwachsenen geleitet. Die Hauptleiter von Lagern sind in der Regel 18 Jahre alt und älter. Abteilungsleitungen sind meistens 20 Jahre alt und älter. Die meisten Abteilungen haben ein Elternkomitee, das der Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite steht. Ebenfalls haben viele Abteilungen Roverrotten und Altpfadfindervereine ( APV), deren Teilnehmer für spezielle Anlässe als Helfer zur Verfügungen stehen.

37. Was bedeuten die Abkürzungen?

Die Abkürzungen haben sich über die Jahre entwickelt und sind heute ein fester Bestandteil der Sprache, die in der Pfadi gebraucht wird. Die meisten Abkürzungen setzen sich aus den ersten beiden Buchstaben jedes Wortteiles zusammen, beispielsweise Herbstlager = He-La. Vergleichen Sie hierzu das Pfadi-ABC

Viele Abkürzungen sind in allen Pfadiabteilungen gleich, es gibt aber auch ganz spezifische Abteilungsabkürzungen. Einige Abkürzungen sind im Pfadi ABC genauer erklärt.

Pfadi ABC

A B C E F G H J K L M O P Q R S T U V W Z
0. Stufe
Stufe für Kinder von 4 bis 7 Jahren
1. Stufe
Stufe für Kinder von 8 bis 11 Jahren
2. Stufe
Stufe für Kinder von 11 bis 15 Jahren
3. Stufe
Stufe für Jugendliche von 14-18 Jahren
4. Stufe
Stufe für junge Erwachsene ab 18 Jahren

top

Ab:
Abkürzung für Abtreten/Schluss
Abteilung
Verein
Aktivität
Programm am Samstagnachmittag oder in Lagern, auch Übung genannt
AL
AbteilungsleiterIn = VereinspräsidentIn
Allzeit Bereit
Motto der 2. Stufe
An:
Abkürzung für Antreten/Treffpunkt
Anschlag
Aushang wann, wo, womit am Samstag Pfadi stattfindet

Anschlagskasten
Informationskasten: Kasten mit den Aushängen / Anschlägen, wo am Samstag Pfadi ist
APV
Alt Pfadi Verein. Vereinigung von ehemaligen Pfadi, die die Abteilung finanziell und ideel unterstützt.
Atelier
Kreative Aktivität: Basteln, Konstruieren, Bauen, ... in Lagern
Aushang
Aushang wann, wo, womit am Samstag Pfadi stattfindet. Befindet sich im Anschlags- / Informationskasten.
Austritt
Der Austritt kann mit einem Schreiben an die Abteilungsleitung bekanntgegeben werden.
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B.P.
Baden Powell = Gründer der Pfadi
Bad News
Schlechte Nachricht/Notfälle innerhalb der Pfadi Züri
Bad News Team
Team der Pfadi Züri, das dem Leitungsteam bei Notfällen zur Seite steht.
Bewusst handeln
Motto der 4. Stufe
Biber
Bezeichnung der TeilnehmerInnen der 0. Stufe
Bienli
Bezeichnung der TeilnehmerInnen der 1. Stufe
BiPi
Baden Powell = Gründer der Pfadi
Blache
Zelttuch, das gebraucht wird um grosse Zelte aufzubauen
Bu-La
Bundeslager = nationales Pfadilager
Butzli
Bezeichnung der Kinder und Jugendlichen durch die Leitungsteams
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Chästli
Informationskasten: Kasten mit den Anschlägen / Aushängen, wo am Samstag Pfadi ist
Chnebelschiisi
WC in Zeltlagern
Chnopf
Bezeichnung der Kinder und Jugendlichen durch die Leitungsteams
Coach
Betreuer der Abteilungen
Cordée
Bezeichnung der TeilnehmerInnen der 3. Stufe
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EA
Elternabend oder Unterhaltungsabend der Abteilung
Einheit
Mehrere Gruppen zusammen bilden eine Einheit
EinheitsleiterIn
LeiterIn der GruppenleiterInnen
Eintritt
schriftliche Anmeldung um der Pfadi beizutreten
EL
EinheitsleiterIn
Elternkommitee
Gruppe von Eltern, die der Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite steht
Elternrat
Gruppe von Eltern, die der Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite steht
ER
Gruppe von Eltern, die der Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite steht
Etappe
Eine Art Prüfung, an welcher das Pfadiwissen und -können geprüft wird.
Etat
Adressverzeichnis
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FA
Familienabend = Unterhaltungsabend der Abteilung
FAMA
Familienabend = Unterhaltungsabend der Abteilung
Flämmli
Bezeichung der TeilnehmerInnen der 0. Stufe
Flüg us
Büchlein mit Tipps und Tricks für die Bienli
Foulard
Dreieckstuch, meist in den Abteilungsfarben, das zusammengerollt um den Hals getragen wird.
Fünkli
Bezeichnung der TeilnehmerInnen der 0. Stufe
top

G&V
Gesetz und Versprechen. Grundlage der Pfadi. Details vergl. http://www2.pbs.ch/de/grundlagen/methoden/index.php
Gamelle
Teller für Zeltlager
Geländespiel
Spiel im Wald. Häufig geht es darum etwas zu transportieren und Aufgaben zu lösen.
Gesetz
Gesetz und Versprechen. Grundlage der Pfadi. Details vergl. http://www2.pbs.ch/de/grundlagen/methoden/index.php
Gru-Fü
GruppenleiterIn
Gruppe
kleinste Einheit in der Pfadi. In der Gruppe findet die Samstagnamittagsaktivität statt. Die Gruppe wird auch Rudel, Wabe oder Equipe genannt.
Gruppenbuch
Chronik der Aktivitäten in der Gruppe.
Gueti Jagd
Büchlein mit Tipps und Tricks für die Wölfli
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Hajk
Offizielle Materialstelle der Pfadibewegung Schweiz mit einem Versandgeschäft und je einer Filiale in Bern und Zürich. www.hajk.ch
Heimverein
Trägerverein des Pfadiheims.
He-La
Herbstlager
Hike
Zweitätige Unternehmung der 2. oder 3. Stufe
Hilfskommitee
Gruppe von Eltern, die der Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite steht
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J+S
Jugend und Sport
Jamboree
Internationales Pfadilager für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren.
JP
Jungpfadi
Jungpfadi
Pfadi der die 1. Etappe abgelegt hat
JV
Jungvenner
top

KaLa
Kantonslager
Kleeblatt
Zeichen der Mädchenpfadi
Komitee
Gruppe von Eltern, die der Abteilungsleitung mit Rat und Tat zur Seite steht
Korps
Mehrere Abteilungen zusammen bilden eine Region/ein Korps.
Korpstag
Anlass mehrerer Abteilungen.
Kravatte
Dreieckstuch in den Abteilungsfarben, das zusammengerollt um den Hals getragen wird.
KV
Kantonalverband
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LaGe
Landsgemeinde = Anlass mehrerer Abteilungen.
Lagerpakt
Regeln des Zusammenlebens für die Lagerzeit
Lilie
Zeichen der Knabenpfadi
Logbuch
Chronik der Aktivitäten in der Gruppe.
LS/T
Lagersport und Trekking = Sportart der Pfadi bei J+S
top

MaBü
Materialbüro der Abteilung. Hier können Uniformen, Singbüchlein, ... gekauft werden.
Meute
Mehrere Rudel/Gruppen der 1. Stufe zusammen
Mis Bescht
Motto der 1. Stufe
Mit:
Abkürzung für Mitzunehmen
ML
MeuteleiterIn
top

Oberpfadi
Pfadi der die 3. Etappe abgelegt hat
OP
Oberfpadi
top

P
Pfadi
Pasa
Altpapiersammlung
PBS
Pfadibewegung Schweiz = Dachorganisation der schweizerischen Pfadi
Pfadi
Bezeichung der TeilnehmerInnen der 2. Stufe Allgemeine Bezeichung für das HobbyPfadi der die 2. Etappe abgelegt hat
Pfadiaktivität
Programm am Samstagnachmittag oder in Lagern, auch Übung genannt
Pfadibetreuer
Betreuer der Abteilungen
Pfadiheim
Haus, das einer Abteilung gehört zur Nutzung für Aktiviäten und Lager.
Pfadihemd
Teil der Uniform. Je nach Stufe hat es eine andere Farbe. Details www.hajk.ch
Pfadiknopf
Knopf als Abschluss im Foulard/Kravatte.
Pfaditechnik
Überbegriff für die verschiedenen Bereiche wie Seiltechnik, Küchenbau, 1. Hilfe, Lagerküche, ...
PFF
Pfadi Folk Fest. Openair für Leiterinnen und Leiter.
Pfi-La
Pfingstlager (3 Tage)
Pflock
Bezeichnung der Kinder und Jugendlichen durch die Leitungsteams
Präses
Bindeglied zwischen Abteilung und Pfarrei
PTA
Pfadi Trotz Allem: Pfadi für behinderte Kinder und Jugendliche.
top

QP
Quartalsprogramm. Information über die Aktivitäten von Ferien zu Ferien.
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Raider
Bezeichung der TeilnehmerInnen der 3. Stufe
Ranger
Bezeichung der TeilnehmerInnen der 4. Stufe
Region
Mehrere Abteilungen zusammen bilden eine Region/ein Korps.
Regionstag
Anlass mehrerer Abteilungen.
Rondo
Name des meistverwendeten Singbüchlein.
Rotte
Bezeichnung für Gruppe in der 4. Stufe
Rover
Bezeichung der TeilnehmerInnen der 4. Stufe
Roverschwert
Wettkampf verschiedener Roverrotten.
Roverwache
Besinnlicher Anlass für Rover.
Rudel
Bezeichnung für Gruppe in der 1. Stufe (Wölfli)
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Sarasani
riesiges Blachenzelt, welches als Gemeinschaftszelt genutz wird.
Scout
englische Bezeichnung für PfadiLeiterInnen-Zeitschrift der PBS
SingSong
Bezeichnung für einen Singanlass
So-La
Sommerlager
Spez
Spezialitätenabzeichen
StaFü
StammleiterIn
Stamm
Mehrere Gruppen der 2. Stufe zusammen.
Steps
In der 2. Stufe gibt es die Möglichkeit 3 mal sein Pfadiwissen und Können unter Beweis zu stellen. Die 1. Etappe ist der Jungpfadi, die 2. Etappe der Pfadi und die 3. Etappe der Oberpfadi.
StuLei
Stufenleitung
top

TaPfu
Taschenlampe
Technix
Name des meistverwendeten Pfaditechnikbuch. www.hajk.ch
Thilo
Name eines Pfaditechnikbuch. www.hajk.ch
TN
Abkürzung für TeilnehmerIn
Trupp
Mehrere Gruppen der 2. Stufe zusammen
top

Übertritt
Aktivität zum Wechsel von der 1. zur 2. Stufe mit 11 Jahren oder in der 4. Klasse
Übung
Pfadiaktivität am Samstagnachmittag
Uniform
Überbegriff für die Pfadiausrüstung: Foulard, Hemd, gute Schuhe, Pfaditäschli
top

Versprechen
Gesetz und Versprechen. Grundlage der Pfadi. Details vergl. http://www2.pbs.ch/de/grundlagen/methoden/index.php
Volk
Mehrere Waben/Gruppen der 1. Stufe zusammen
Vulgo
Bezeichnung für Pfadiname
top

Wabe
Bezeichnung für Gruppe in der 1. Stufe (Bienli)
Waldweihnacht
Pfadiaktivität zum Jahresende
Weekend
Pfadiaktivität mit Übernachtung über ein Wochenende
Wi-La
Winterlager
Wölfli
Bezeichung der TeilnehmerInnen der 1. Stufe
top

Zäme Wiiter
Motto der 3. Stufe
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